Mähroboter-Navigationsberater
Die wichtigste Entscheidung bei einem Mähroboter ist nicht die Marke — es ist, wie er sich orientiert. Draht, GPS, Kamera oder eine Kombination passen jeweils zu sehr unterschiedlichen Gärten.
Draht, GPS, Kamera oder eine Kombination? Beantworten Sie fünf kurze Fragen, und wir empfehlen einen Navigationstyp — und die Katalog-Roboter, die ihn nutzen.
Die Empfehlung richtet sich danach, wie sich jede Technologie verhält: Draht ist am wetter-/blätterdachfestesten und am günstigsten, braucht aber eine Installation; RTK-GPS braucht freie Himmelssicht; KI-Vision kommt unter Blätterdach zurecht, will aber Tageslicht; Fusion kombiniert beides für die anspruchsvollsten Gärten.
Die vier Ansätze einfach erklärt
- Begrenzungsdraht — ein vergrabener Umfangsdraht definiert den Rasen. Am günstigsten, am wetter- und blätterdachfestesten und am bewährtesten, aber eine einmalige Installation, und eine Rasenänderung bedeutet, den Draht zu verlegen.
- RTK-GPS — zentimetergenaue Satellitenpositionierung, kabellos. Braucht eine einigermaßen freie Himmelssicht; schwächelt tief unter Bäumen oder neben hohen Gebäuden.
- KI-Vision — eingebaute Kameras erkennen die Rasenkante, kabellos und unbeeindruckt von Blätterdach, will aber Tageslicht und einen sichtbaren Gras-/Kantenkontrast.
- Sensorfusion — kombiniert RTK mit Vision (und manchmal LiDAR) für die anspruchsvollsten großen, geneigten oder teilweise schattigen Gärten. Am leistungsfähigsten und am teuersten.
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